MTR® T – TRÄGER LEICHTE VORFERTIGUNG FÜR TRADITIONELLE BAUTECHNIKEN

Die Lösung, die den traditionellen Bewehrungsstahl mit verbesserter Haftung ersetzt, und vor Ort montiert wird: Ein leichter Fertigbau, der mit den traditionellen Konstruktionssystem kombiniert werden kann bei Neubau aber auch bei Renovierungen von Gebäuden. Die ideale Lösung im Wohnungsbau.
Der MTR® T-Träger ist nicht selbsttragend und wird auf Schalungen oder Predalles Plattenboden gelegt. Mit den MTR® T-Träger können Sie Balken realisieren, die eben mit der Bodendecke sind, die bei gewöhnlichen Stahlbetonstrukturen nicht möglich sind.
EG-Kennzeichnung gemäß der Norm UNI EN 1090-1: 2012, besteht aus einem oder mehreren Stahlstabwerke , die miteinander verbunden sind, bei dem der Achsenabstand variabel zwischen 15 und 25 cm sein kann: Jeder einzelne Träger besteht am Obergurt und am Untergurt aus zwei Profilpaare die miteinander durch einen Fachwerkträger verbunden sind, bei der nur der Betonguss ergänzt werden muss.

Die MTR® T-Träger können mit jeder Art von Boden- und Vertikalstrukturen benutzt werden und können in Baubereichen eingesetzt werden, in denen die Selbsttragung nicht unbedingt erforderlich ist.

Montage der MTR® T-Trägern

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1.Bodenmontage:

Tonhohlplatten - Zementboden:
• Positionierung der Gitterträger oder vorgefertigten Platten
• Positionierung der Ziegelblöcken
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Leichtgewichtige Flachdecken:
• Positionierung von vorgefertigten Gitterträgern
• Positionierung der Blöcke in expandierfähiges Polystyrol (EPS)
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Flachdecke mit Predalles Platten:
• Positionierung der Predalles Platten
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2. MTR® T – Träger positionieren

3. Montage der oberen und unteren „Stahlstäbe“ innerhalb der MTR® T-Trägern

4. Montage der Eisenprofile an die Decke

5. Betonguss

6. Erhärtung des Betons

EINFACHE BAUWEISE IN EINEM EINZIGEN SCHRITT: von der Lagerung direkt auf dem hölzernen Schalungen oder auf den Predalles Plattenboden

Technische Merkmale

Metallstruktur

aus Metallbaustahl hergestellt gemäß der Norm UNI EN ISO 10025-2.

Fertigstellung von Beton

C25 / 30, sofern vom Konstrukteur nicht anders vorgeschrieben wird.

Schweißen

Schutzgasschweißen (Prozess UNI EN ISO 4063-135) gemäß der aktuellen NTC 2008 Norm.

Bezugsnorm

In der ersten Phase Par. 4.2 , 4.3 NTC 2008 und Eurocode 2 und 4. Für Planungen im Erdbebenorte Kap. 7 NTC 2008 und Eurocode 8.

Planung

Laut dem MTR® Software - Berechnungsverfahren und den geltenden Vorschriften.

Mechanischer Feuerwiderstand (R)

Abhängig von der unteren Betonüberdeckung oder von der Dicke der Predalles Platten.

Unterlage

keine

SYSTEMAUFLAGEN UND STRUKTURELLE KNOTEN

Die Träger des MTR®-Systems werden auf die vertikalen tragenden Bauteilen (Pfeilern und Wände) aufgelegt durch die Ankerschiene aus Stahl, die sich an den Extremitäten des Trägers befindet. Diese sind geplant und ausgelegt worden, um die Lasten der ersten Phase auszuhalten und um die Anschlusseisen am Pfeiler nicht zu stören.
Die Verbindung der Elemente des MTR®-Systems mit den angrenzenden Stützelementen, wie Durchgangsbalken, Pfeilern und Trennwänden, erfolgt durch die Verwendung von B450C-Stahlstangen für Stahlbeton.

Nachdem der Beton getrocknet ist, bestehen die Elemente des MTR®-Systems aus einer Stahl-Beton-Verbunds- Konstruktion, aber die Verbindungssektion der Pfeile mit den Trägern ist aus Sicht der Biegefestigkeit ein gewöhnlicher Betonabschnitt.
Die Planung der Verbindungsknoten Träger – Pfeiler stellt der Struktur ein duktiles und dissipatives Verhalten sicher mit Berücksichtigung der Widerstandshierarchie.

Trägerauflage auf den Pfeilern

Die MTR®-Träger werden auf den Pfeilern oder Wänden aufgelegt mit Hilfe der Ankerschiene aus Stahl, die sich an den Extremitäten des Trägers befinden.

Aufrüstung an den Knotenpunkten

Die MTR®-Träger werden auf den Bauplatz mit den angrenzenden Verbindungsstücke an den Knoten geliefert, in Qualitätsstahl für den Stahlbeton B 450C.

LADEN SIE DIE TECHNISCHEN DATENBLÄTTER HERUNTER

Maximale Gestaltungsfreiheit

Keine Unterzüge vorhanden, Bodendecke komplett flach

Mischkonstruktionen, die unzählige Vorteile haben gegenüber einer traditionellen Betonstahlstruktur.

Einfache Handhabung und Sicherheit bei Benutzung der Bauteile.

Die Vorteile des MTR® T-Trägers

  • 50% – Reduzierung der Bauzeiten der Decken
  • Verringerung der Pfeileranzahl und ihrer Abschnitte
  • Reduzierung der Trägerabschnitte in Breite und Höhe
  • Reduktion der Schalungen
  • Betonreduzierung für die Träger
  • Feuerfestigkeit ohne Kosten und zusätzliche Verarbeitung